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Autosport
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Autosport als Firmensicherung:

Mit der Erfindung des ersten Verbrennungsmotoren konnten nicht nur die Bevölkerung von Mobilität träumen, sondern auch die Autohersteller. Die Hersteller konnten sich nun mit Autorennen der Konkurrenz stellen und das
eigene Auto präsentieren. Die ersten Rennen fanden bereits schon 1894 in Paris statt, das zeigt wie groß der
Konkurrenzdruck, aber auch die Faszination des Autos zu jener Zeit war. Anfänglich noch als Rennen nach Distanz, da es erst mal nur um das Fahren an sich ging, entwickelte sich der Rennsport hin zur Geschwindigkeit, denn die Technik konnte nun jeder nachbauen. Das einzige richtige Problem war die mangelnden Tankstellen, sodass benötigter Treibstoff von den Apotheken besorgt werden musste. Langsam entwickelte sich der Rennsport und erste längere Streckenrennen wurden 1903 von Paris nach Madrid ausgetragen. Dieses längere
Rennen wurde allerdings vorzeitig abgebrochen, da mehrere Todesfälle das Rennen überschatteten. Später beschloss man die Stecken zu verkürzen aber mehrmals durch zu fahren, so entstanden die ersten Rundstreckenrennen 1906 in Le Mans. Seit dem ersten Rennen explodierte die Zuschauerzahl bei den Rennen.
Autosport wurde immer beliebter, es fesselte die Menschen. Das erkannten auch die Autohersteller und legten ihr Augenmerk verstärkt auf den Autorennsport. Autorennsport wurde für die Hersteller ein Aushängeschild um das Image der Marke zu verbessern. Bis hin um das Jahr 1937 konnten im Autorennsport große Fortschritte gemacht werden, da die Entwicklung des Motor für Kriegszwecke weit verbreitet war. Der Autorennsport wurde immer Schneller und die Autos immer Stabiler, also mussten erste Regeln eingeführt werden um Wettbewerbsgleichheit zu garantieren. Zu der Zeit waren schon Rennwagen mit über 500 PS an den Start und konnten bei optimalen Verhältnissen bis zu über 300 Km/h erreichen. Einzig der Krieg verhinderte eine größere Weiterentwicklung des Autorennsports, sodass erst ab dem Jahr 1960 neue Fortschritte gemacht werden konnten. Insbesondere die Karosserie und das Fahrwerk wurden zu jener Zeit verbessert und entwickelt. Größtes Manko blieb die Sicherheit der Fahrer und die der Zuschauer, durch schwere Unfälle kamen immer mehr Zuschauer ums Leben, sodass viele Rennen verboten wurden. Außerdem wurden die Rennstrecken sicherer gestaltet. Erst ab 1970 entstand der Rennsport mit Überrollbügeln, Sicherheitsgurt und feuerfesten Anzügen wie wir ihn heute kennen. Bis heute zeigt die Entwicklung des Sports, dass es kaum zu exotisch sein kann. Dies ist vor allem daran zu erkennen, dass heutzutage sogar eine Limousine zum Autosport Fahrzeug umfunktioniert werden kann. Im übrigen stellt sich die Frage wie sie zu solch einem Rennen kommen. Wahrscheinlich mit dem eigenen Auto, wenn sie aus der näheren Umgebung kommen. Wenn sie aber in Deutschland zu Besuch sind oder ein Führerschein aber kein Auto besitzen, dann haben sie die Möglichkeit ein Auto zu mieten. Das können sie unter anderem bei der Hertz Autovermietung machen. Hier finden sie garantiert ein Auto nach ihrem Geschmack.